Automation
Im Jahre 1952 entwickelte EUCHNER den ersten Reihengrenztaster. Bis heute ist er Bestandteil des breiten Angebots an Automationsprodukten aus dem Hause EUCHNER. Neben zahlreichen Positionsschalterausführungen gehören auch Identsysteme und hochwertige Steckverbinder zur Produktlinie Automation.
 | Einsetzbar unter rauen Produktionsbedingungen
sind diese hochpräzisen
und zuverlässigen Schalter
mit ihrer Kompaktbauweise prädestiniert
zum Positionieren und
Steuern im gesamten Maschinen und
Anlagenbau. Durch die flexible
Bestückung mit berührungslosen
und mechanischen Schaltern sowie
weiteren kundenspezifischen
Ausstattungsmerkmalen werden
unterschiedlichste Anwendungsbereiche
abgedeckt. Ihr hoher Qualitätsstandard
garantiert eine überdurchschnittliche
Lebensdauer. |
 | Diese Grenztaster wurden in enger Zusammenarbeit mit Werkzeugmaschinenherstellern
entwickelt. Die hochwertigen Werkstoffe, das
Zusammenspiel ausgereifter Technik, hohe Präzision und die praxisbezogene
Konstruktion sind Garanten für eine problemlose Funktion in
allen industriellen Einsatzbereichen. Unterschiedliche Bauformen bieten
eine breite Palette individueller Anwendungsmöglichkeiten. |
 | Die Alternative zu induktiven Näherungsschaltern sind mechanisch
betätigte Grenztaster. Diese arbeiten vollständig wartungsfrei und fi nden
ihren Einsatz auch unter extremsten Einsatzbedingungen. Ihre kleine
Baugröße ermöglicht einen Einbau direkt an der Abfragestelle. |
 | Diese mechanischen Befehlsgeber
sind konstruiert nach der Europäischen
Norm EN 50041. Der
robuste Aufbau, die Verwendung
von korrosionsfesten Werkstoffen,
präzise Fertigungsmethoden und
die hohe Schutzart sind Garanten
für eine problemlose und zuverlässige
Funktion unter härtesten
Einsatzbedingungen. |
 | Die Kombination von Nutenfeldern
und Steuernocken mit allen
Befehlsgebern von EUCHNER
garantieren die Vorteile dieser
hoch präzisen Positioniergeräte
und gewährleisten einen störungsfreien
Betrieb. |
 | Rundsteckverbinder besitzen ein
sehr robustes, mattverchromtes
Messinggehäuse. Bei EMV-gerechter
Konfektionierung ermöglichen
sie einen optimalen Schutz gegen
elektromagnetische Störungen.
Das Stecksystem kann aufgrund
der vergoldeten Kontakte auch für
sehr niedrige Ströme und Spannungen
eingesetzt werden. |
 | Induktive Identsysteme werden zur berührungslosen Identifikation von
Produkten wie beispielsweise Werkzeugen, Warenträgern oder Behältern
im gesamten Fertigungs- und Logistikbereich eingesetzt. Die Datenträger
werden bei den Identsystemen CIS meist mit einer fortlaufenden eindeutigen
Nummer programmiert. Über diese Nummer wird das Produkt an
einer Lesestation erkannt und die eigentlichen Produktionsdaten werden
dann dem Produkt zugeordnet. |